Als wegweisende Innovation der betrieblichen Ausbildung gelten die Prozesseinheiten. Die heutige Arbeitswelt verlangt ein verstärktes prozessorientiertes und bereichsübergreifendes Denken und Handeln. Ziel ist es, dass die Lernenden zusammenhängende betriebliche Abläufe bewusst erfahren und am Arbeitsplatz erlernen, diese nachzeichnen, beschreiben und allenfalls reorganisieren können.
Die Arbeiten der Lernenden sollen sich demzufolge nicht auf isolierte Tätigkeiten beschränken, sondern ihnen die Möglichkeit geben, den ganzen Arbeitsvorgang selbstständig durchzuführen. Die offiziellen Abgabetermine der Prozesseinheiten finden Sie hier:
Download Abgabetermine (Generation 2009 - 2012)
DE/FR/IT Download Abgabetermine (Generation 2010 – 2013)
DE/FR/IT Download Abgabetermine (Generation 2011 - 2014)
DE/FR/IT Die Anleitung und Einführung erfolgt im ersten überbetrieblichen Kurs.
Mit der Prozesseinheit wurde ein Instrument geschaffen, das erlaubt, Präsentationstechniken und analytisches Vorgehen der Lernenden zu prüfen. Die Beurteilung, welche die Auszubildenden für ihre Arbeiten erhalten, fliesst als Bestandteil in die Lehrabschlussprüfung ein. Pro Lehrjahr wird eine Prozesseinheit vereinbart, bearbeitet und bewertet. Die Bewertung der Prozesseinheit wird sowohl vom Betrieb, wie auch von Prüfungsexperten des jeweiligen Prüfungskreises bewertet.
Download Liste der regionalen Verantwortlichen
DE/FR/IT Während der Prozesseinheit führen die Lernenden mindestens vier Lernjournale, in denen sie ihre Erfahrungen und Kenntnisse niederschreiben. Daraus lassen sich Konsequenzen für ein künftiges Vorgehen ziehen.
Download Lernjournal und Auswertungsbogen
DE FR IT Wie für die Arbeits- und Lernsituationen ALS stellt der VBV auch für die Vereinbarung und Bewertung der Prozesseinheiten PE unter
www.insuranceatwork.ch das Lernleitsystem zur Verfügung.